Langweilige Technik

März 6, 2010 · Posted in Technik, Web2.0 · Comment 

Seit Monaten habe ich auf ischroedi.de nichts anständiges mehr gebloggt. Nicht dass das nun besser werden würde. Nein, aber ich habe mir einfach überlegt wofür ischroedi steht und es steht definitiv nicht für Titten und SexVideos. umso mehr aber für Technikkrams, den man haben muss oder auch nicht. Deswegen bin ich als EX-Daueronliner und Technikfreak auf die Idee gekommen einfach über Technik zu schreiben. Was für ein Zufall !!?

Das IPad ist da

Februar 14, 2010 · Posted in Technik · Comment 

Nach dem IPOD und dem IPhone ist nun das IPAD von Apple da, eigentlich ist es nichts weiter als ein überdimensionaler Ipod Touch, eigentlich. Vielleicht kommen in den nächsten Monate noch ein paar richtig coole Killerapplication heraus, aber mit Stand jetzt finde ich am Ipad nichts besonderes.

Auch das eBook Feature ist für mich nicht sonderlich passend, da ich viel lieber gedrucktes in der hand halte als flaches mit Akku. Denn der Akku des Buches ist unendlich. Irgendwie erinnert mich das ganze an das Video hier …..

Alles Gute zum Muttertag-Domains for SALE

Mai 10, 2009 · Posted in Entrepreneurship, SEM, SEO, Technik · Kommentare deaktiviert 

Hiermit wünschen wir allen Mütter alles gute zum Muttertag.

Bei der Gelegenheit wünschen wir natürlich auch den Männern alles Gute, denn immerhin haben die männliche Zunft in den ersten Monaten genauso wenig Schlaf wie das weibliche Geschlecht.

Bei dieser Gelegenheit habe ich ein paar tolle Geschenke in meinem Domain Portfolio gefunden. MacBook Air und Finanzseiten … einfach kurze PM per Twitter.

Neues freies Ruby-Buch

Dezember 28, 2008 · Posted in Technik, Web2.0 · Comment 

SapphireSteel hat das freie eBook “The Book of Ruby” um ein Kapitel ergänzt und wiederum zum Download freigegeben. Autor ist der Entwickler Huw Collingborne, der an der Ruby-IDE “Ruby in Steel”. Neben den sehr ausführlichen Text sind viele Code-Beispiele beigefügt, die sich auch hervorragend als Startpunkt für Problemlösungen diverser Aufgabenstellungen eignen.

Man sollte sich die Seite merken, da das Buch immer weiter geschrieben und aktualisiert wird. Also viel Spaß beim Lesen.

The Book Of Ruby (SapphireSteel Software’s free Ruby programming eBook)

Weihnachten nur mit uns

Dezember 16, 2008 · Posted in Entrepreneurship, Startups, Technik, Web2.0, mplace now · Comment 

Ich habe gesehen, dass der letzte Blogpost vom 07. Dezember ist. Nun, es kann sich nicht jeder auf den Weihnachtsmärkten mit Glühwein vergnügen. Das Team um Mplace hat alle Hände voll zu tun, damit wir Euch im kommenden Jahr das bieten können, was ihr verdient habt.

Was das genau ist, bleibt unser Geheimnis. Aber so viel vorweg: es ist etwas Neues und es ist einfach (verdammt einfach!)

Server, Technik und Administrationsoberflächen

Davor haben wir aber erstmal noch mit der Technik zu kämpfen. Stichwort: Domainumzug. Aufmerksame Leser unseres Blog haben sicherlich festgestellt, dass wir umgezogen sind. Die Domain wurde umgezogen.
Soweit so gut.
Das neue zuhause des Blogs ein VServer, leider erstmal mit einer SuSE 10.3 – wer Suse kennt – ohne Worte. Für alle anderen, die nicht gerade seit über 8 Jahren mit SuSE Linux vertraut sind: SuSE macht alles anders als alle anderen und ändert dort, wo man eigentlich keine Änderungen erwartet.

Dazu kam dann noch eine sehr schöne Administrationsoberfläche, die sämtliche Rechte des Webservers so verbogen hat, dass man mit selbigen nichts aber auch gar nichts mehr anfangen konnte.

Neuinstallation des Linux

Dritte Neuinstallation des OS geglückt. (Nichts gegen virtuelle Server und die Möglichkeit, Images schnell einzuspielen). Jetzt noch ImageMagick (jeder weiss, welche Pein das sein kann), Ruby Enterprise Edition und Passenger installieren und es läuft alles – auf der staging area. Dem Production Server noch eine zweite IP-Adresse verpassen, den Apache auf diese aufmerksam machen und dem Deployment steht nichts mehr im Wege. Oder? Doch, das deploy-Skript muss noch geschrieben werden – und das über die stages hinweg ;-)

Fazit: Entwicklung einer Applikation ist nur ein Stück des Kuchens. Diese dann der Öffentlichkeit in der richtigen Art und Weise zu präsentieren, ist der andere Teil.

Was ist Mplace?

Das werdet ihr erfahren, wenn Mplace die ersten Schritte in Richtung Web2.0 Welt bestreitet. Also unbedingt den RSS-Feed des Blogs abonnieren oder uns bei Twitter followen.

Social Coding Theme Song

November 18, 2008 · Posted in Technik, Web2.0 · Comment 

Every skitch you take, Every pastie you make; Every build you break, Every fork you take, I’ll be watching you…

(from drnic on twitter this morning, see his site)

I remarked: @drnic great, we should collect more and create an anthem ;-)

Nic’s Answer: @fritzek I think I’ll change ‘Every fork you take’ to ‘Every fork you create’

Von der Idee zum Web2.0-Startup – eine Realsatire (Teil 2)

Unsere beiden Freunde sind irritiert: es soll doch alles so einfach wie möglich sein, kompliziert können die Anderen. Was braucht man schon eine große Organisation für eine einfache Idee? Richtig, man braucht keine große Organisation, aber man braucht eine Organisation. Das umfasst aber nicht nur den Begriff der Firma, sondern auch alle anderen Aspekte, intern und extern.

Aber beginnen wir dort, wo man beginnen sollte: am Anfang.

Betrachten wir so ein Unternehmen mal wie ein Projekt, was würden wir als erstes tun? Richtig, ein Ziel definieren. Diese Zieldefinition sollte eine Beschreibung der Idee sein und wie die Beteiligten ihre Rolle auf dem Weg zur Erreichung sehen. Damit hätten wir zumindest den Gegenstand unseres Handelns und uns selbst definiert. Dies muss nicht in einem Pamphlet biblischen Ausmaßes enden, wenn man in der Lage ist, alles in knackigen Worten in einen Absatz zu bekommen. Das Machwerk names Businessplan kommt später.

Wenn wir also wissen, was zu machen ist, müssen wir jetzt klären, wie wir es anstellen. Dazu sollte die zweite Phase unseres Projektes dienen: die Planung. Das umfasst, wie sich unsere zwei Protagonisten organisieren sollten (sowohl grundsätzlich, also als Firma, und bezogen auf die Aufgabe der Umsetzung der “technischen” Idee, also die Projektorganisation). Da der grundsätzliche Organisationsteil meist mit weitreichenden Folgen verbunden ist, sollte man hier wenn möglich jemanden zu Rate ziehen. Die Projektorganisation sollten beide hinbekommen, da sie aus dem Projektumfeld kommen.

So, wir wissen jetzt was wir wie tun wollen. Dann geht es jetzt an das Umsetzen. Für diese Phase gibt es, außer ein paar gut gemeinten Ratschlägen und der Hinweis zum Einhalten der selbstgesteckten Grundsätze, wenig zu sagen. Es wird die erste Nagelprobe der beiden werden. Und ob einfach wirklich einfach ist. Auf alle Fälle sollten die beiden getreu dem Grundsatz der “Getting Real”-Bewegung häufig und schnell etwas Online stellen.

Das führt uns aber zum nächsten Punkt (wenn wir davon ausgehen, dass die Testphase Bestandteil der Realisierung ist): der Transition (in gutem Neudeutsch). Also die Überführung der entwickelten Idee in den Betrieb. Jetzt wird der ein oder andere anmerken, dass wir doch kein großen IT-Projekt mit tausenden involvierten Mitarbeitern in Produktion bringen. Richtig, vordergründig würde man sofort an diese Größenordnung denken. Aber egal welche Größe ein Projekt hat, eine Transition sollte in jedem Fall durchgeführt werden. Fällt sie halt nicht so kompliziert aus. Einfach ist das Zauberwort. Bei agilem Entwicklungsansatz wird sich diese Transition sowieso in Portionen immer wieder wiederholen. Das trainiert.

Jetzt kann das Geldverdienen losgehen. Und auch das will mit Bedacht getan werden. Mir fällt zwar keine Phase mehr ein, aber sicher finden sich auch hierfür ein paar schlaue Worte.

Jetzt sollten wir doch den groben Fahrplan haben, oder? Ins Detail gehe ich dann in den Fortsetzungen. Und zwar Schritt für Schritt. Andere entwicklen in der Zeit zwar komplette, funktionierende System (siehe letzter Railsrumble), aber stehen dann da mit ihrem System und haben keine Organisation drumrum ;-)