Von der Idee zum Web2.0-Startup – eine Realsatire (Teil 1)
In den kommenden Tagen werde ich über zwei Deppen berichten, die sich ausgehend von einer simplen Idee an die Umsetzung in Form eines Unternehmens machen, davon aber keine Ahnung haben und hilflos mit den Armen rudern.
Wir werden sie begleiten und ihnen versuchen, eine Checkliste zu erstellen, die es ihnen ermöglicht, ihre simple Idee auch simple seien zu lassen.
Lasst mich kurz die Ausgangssituation beschreiben, damit die anstehenden Aufgaben klar werden.
Also, unsere zwei Protagonisten haben eine einfache Web-Idee, die wenig Entwicklungsaufwand für den Start erfordert. Sie haben sich dabei dem sogenannten agilen Entwicklungsweg verschrieben. Aus ihren anderen Web-Aktivitäten haben sie die notwendige Technik parat, die eigentlich nur noch zum Zusammenspiel koordiniert werden muss. Somit sollte die technische Seite in der Tat das geringste Problem darstellen.
Aber zu einem Unternehmen gehört mehr. Und zwar Geld. Ausgerechnet das haben die zwei aber nicht, zumindest nicht in Form exorbitanter Budgets. Somit wollen sie das Bisschen, das sie haben, auch effizient einsetzen.
Sie müssen sich um eine Organisationsform kümmern, die einfach und preiswert ist, sie im Fall des Misserfolgs aber nicht in den Abgrund reisst.
Und dann sind da noch die tausend anderen Kleinigkeiten, die das Leben so prickelnd machen und für einen immer währenden Strom der Freude und Arbeit sorgen.
Aber dazu mehr im zweiten Teil unseres Reports.
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