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	<title>blog.mplace.de &#187; Geld verdienen</title>
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	<description>Web2.0 Startup TODO Blog</description>
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		<title>Von der Idee zum Web2.0-Startup &#8211; eine Realsatire (Teil 2)</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Nov 2008 08:33:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fritzek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Entrepreneurship]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
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		<description><![CDATA[Unsere beiden Freunde sind irritiert: es soll doch alles so einfach wie möglich sein, kompliziert können die Anderen. Was braucht man schon eine große Organisation für eine einfache Idee? Richtig, man braucht keine große Organisation, aber man braucht eine Organisation. Das umfasst aber nicht nur den Begriff der Firma, sondern auch alle anderen Aspekte, intern und extern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unsere beiden Freunde sind irritiert: es soll doch alles so einfach wie möglich sein, kompliziert können die Anderen. Was braucht man schon eine große Organisation für eine einfache Idee? Richtig, man braucht keine große Organisation, aber man braucht eine Organisation. Das umfasst aber nicht nur den Begriff der Firma, sondern auch alle anderen Aspekte, intern und extern.</p>
<p>Aber beginnen wir dort, wo man beginnen sollte: am Anfang.</p>
<p>Betrachten wir so ein Unternehmen mal wie ein Projekt, was würden wir als erstes tun? Richtig, ein Ziel definieren. Diese Zieldefinition sollte eine Beschreibung der Idee sein und wie die Beteiligten ihre Rolle auf dem Weg zur Erreichung sehen. Damit hätten wir zumindest den Gegenstand unseres Handelns und uns selbst definiert. Dies muss nicht in einem Pamphlet biblischen Ausmaßes enden, wenn man in der Lage ist, alles in knackigen Worten in einen Absatz zu bekommen. Das Machwerk names Businessplan kommt später.</p>
<p>Wenn wir also wissen, was zu machen ist, müssen wir jetzt klären, wie wir es anstellen. Dazu sollte die zweite Phase unseres Projektes dienen: die Planung. Das umfasst, wie sich unsere zwei Protagonisten organisieren sollten (sowohl grundsätzlich, also als Firma, und bezogen auf die Aufgabe der Umsetzung der &#8220;technischen&#8221; Idee, also die Projektorganisation). Da der grundsätzliche Organisationsteil meist mit weitreichenden Folgen verbunden ist, sollte man hier wenn möglich jemanden zu Rate ziehen. Die Projektorganisation sollten beide hinbekommen, da sie aus dem Projektumfeld kommen.</p>
<p>So, wir wissen jetzt was wir wie tun wollen. Dann geht es jetzt an das Umsetzen. Für diese Phase gibt es, außer ein paar gut gemeinten Ratschlägen und der Hinweis zum Einhalten der selbstgesteckten Grundsätze, wenig zu sagen. Es wird die erste Nagelprobe der beiden werden. Und ob einfach wirklich einfach ist. Auf alle Fälle sollten die beiden getreu dem Grundsatz der &#8220;Getting Real&#8221;-Bewegung häufig und schnell etwas Online stellen.</p>
<p>Das führt uns aber zum nächsten Punkt (wenn wir davon ausgehen, dass die Testphase Bestandteil der Realisierung ist): der Transition (in gutem Neudeutsch). Also die Überführung der entwickelten Idee in den Betrieb. Jetzt wird der ein oder andere anmerken, dass wir doch kein großen IT-Projekt mit tausenden involvierten Mitarbeitern in Produktion bringen. Richtig, vordergründig würde man sofort an diese Größenordnung denken. Aber egal welche Größe ein Projekt hat, eine Transition sollte in jedem Fall durchgeführt werden. Fällt sie halt nicht so kompliziert aus. Einfach ist das Zauberwort. Bei agilem Entwicklungsansatz wird sich diese Transition sowieso in Portionen immer wieder wiederholen. Das trainiert.</p>
<p>Jetzt kann das Geldverdienen losgehen. Und auch das will mit Bedacht getan werden. Mir fällt zwar keine Phase mehr ein, aber sicher finden sich auch hierfür ein paar schlaue Worte.</p>
<p>Jetzt sollten wir doch den groben Fahrplan haben, oder? Ins Detail gehe ich dann in den Fortsetzungen. Und zwar Schritt für Schritt. Andere entwicklen in der Zeit zwar komplette, funktionierende System (siehe letzter Railsrumble), aber stehen dann da mit ihrem System und haben keine Organisation drumrum <img src='http://www.mplace.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Startups mit und ohne Businessmodell</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Oct 2008 11:04:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ischroedi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Startups]]></category>
		<category><![CDATA[Businessmodell]]></category>
		<category><![CDATA[Geld verdienen]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsidee]]></category>
		<category><![CDATA[Townster]]></category>

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		<description><![CDATA[Vorgestern, gestern und heute kommen viele Startups und versuchen im Internet ihr Glück. die einen werden es bekommen, die anderen werden früher oder später von der Realität eingeholt und machen eine Bauchlandung.

Aber woran scheitern die meisten Startups im Internet und warum können einiges Startups nicht Fuss fassen andere hingegen umso besser?
Zunächst ist es erstmal wichtig, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vorgestern, gestern und heute kommen viele Startups und versuchen im Internet ihr Glück. die einen werden es bekommen, die anderen werden früher oder später von der Realität eingeholt und machen eine Bauchlandung.</p>
<p><span id="more-17"></span></p>
<p>Aber woran scheitern die meisten Startups im Internet und warum können einiges Startups nicht Fuss fassen andere hingegen umso besser?</p>
<p>Zunächst ist es erstmal wichtig, dass man sich überlegt ob und wie man seine <a href="http://blog.woobby.com/2008/10/18/startup-lesson-15-die-frage-nach-dem-geschaftsmodell/">Brötchen verdienen will</a>. In vielen Fällen ist &#8220;Werbung&#8221; das Schlagwort. Richtig abhängigkeit von Google, Yahoo und anderen Werbepartner und die User sollens dann richten, in dem sie auf die entsprechenden Werbeads klicken.</p>
<p>Ständig fallen aber Klickraten, sprich die Unternehmen, die auf &#8220;werbefinanziert&#8221; gesetzt haben verdienen weniger. Die Kosten werden aber durch den Erfolg des Internetauftrittes höher und höher. Es reichen dann nicht mehr nur einfache Praktikanten, sondern es müssen dann richtig IT-Fachkräft ran. Oftmals liegt hier der Stundensatz bei Freelancern jenseits der 100 Euro pro Stunde, nach oben hin, wohlgemerkt.</p>
<p><img src="http://www.ischroedi.de/wp-content/bild-11.png" border="0" alt="Bild 1.png" width="521" height="362" align="left" /></p>
<p>Die Kosten werden höher die Einnahmen geringer. Man muss kein Prophet sein um zu wissen, dass dieses Rechenexempel letztlich vor dem Venture Capitalist oder beim Auktionator landet. Bekanntes Beispiel hierfür ist wohl <a href="http://blog.woobby.com/2008/10/16/startup-lesson-13-last-exit-ebay/">Townster, steht jetzt bei Ebay zum Verkauf</a>, für knapp 22.000 Euro (genau genommen sind es: 22.222 Euro) soll das ehemalige Vorzeigestartup bei Ebay verkloppt werden.</p>
<p>Aber was steckt denn jetzt an mehr BusinessModell in Townster als vorher? Wie soll man mit Townster Geld verdienen? Onlinewerbung?</p>
<p>FAkt ist dass man mit einer Community Geld verdienen kann, wenn man den richtigen Ansatz wählt. Wenn man allerdings darauf hofft irgendwann einen Geldgeber zu finden und keinerlei BusinessGedanken an das Startup verschwendet ist in Deutschland nicht wirklich gut aufgehoben.</p>
<p>Die Lösung wäre dann schon eher einen VC oder BusinessAngel zu suchen, der einen Unterstütz, aber was ist dann die Idee noch wert? Der VC sagt wo es lang geht man opfert sich für die eigene Idee und der VC bestimmt die Marschrichtung? Ein Startup ohne VC zu starten bedarf wirklicher Motivation und durchhalte vermögen. Manchmal kommt die Familie zu kurz häufig wird man zum genervten Manager und wirft alle Ideale über Board. zuletzt streitet man sich und landet bei Ebay.</p>
<p>Nichts desto weniger glaube ich an meine Idee &#8230;.</p>
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