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	<title>blog.mplace.de &#187; Server</title>
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	<description>Web2.0 Startup TODO Blog</description>
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		<title>Weihnachten nur mit uns</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Dec 2008 18:18:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ischroedi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Entrepreneurship]]></category>
		<category><![CDATA[Startups]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
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		<description><![CDATA[Das werdet ihr erfahren, wenn Mplace die ersten Schritte in Richtung Web2.0 Welt bestreitet. Also unbedingt den RSS-Feed des Blogs abonnieren oder uns bei Twitter followen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe gesehen, dass der letzte Blogpost vom 07. Dezember ist. Nun, es kann sich nicht jeder auf den Weihnachtsmärkten mit Glühwein vergnügen. Das Team um Mplace hat alle Hände voll zu tun, damit wir Euch im kommenden Jahr das bieten können, was ihr verdient habt.</p>
<p>Was das genau ist, bleibt unser Geheimnis. Aber so viel vorweg: es ist etwas Neues und es ist einfach (verdammt einfach!)</p>
<h3>Server, Technik und Administrationsoberflächen</h3>
<p>Davor haben wir aber erstmal noch mit der Technik zu kämpfen. Stichwort: Domainumzug. Aufmerksame Leser unseres Blog haben sicherlich festgestellt, dass wir umgezogen sind. Die Domain wurde umgezogen.<br />
Soweit so gut.<br />
Das neue zuhause des Blogs ein VServer, leider erstmal mit einer SuSE 10.3 &#8211; wer Suse kennt &#8211; ohne Worte. Für alle anderen, die nicht gerade seit über 8 Jahren mit SuSE Linux vertraut sind: SuSE macht alles anders als alle anderen und ändert dort, wo man eigentlich keine Änderungen erwartet.</p>
<p>Dazu kam dann noch eine sehr schöne Administrationsoberfläche, die sämtliche Rechte des Webservers so verbogen hat, dass man mit selbigen nichts aber auch gar nichts mehr anfangen konnte.</p>
<h3>Neuinstallation des Linux</h3>
<p>Dritte Neuinstallation des OS geglückt. (Nichts gegen virtuelle Server und die Möglichkeit, Images schnell einzuspielen). Jetzt noch ImageMagick (jeder weiss, welche Pein das sein kann), Ruby Enterprise Edition und Passenger installieren und es läuft alles &#8211; auf der staging area. Dem Production Server noch eine zweite IP-Adresse verpassen, den Apache auf diese aufmerksam machen und dem Deployment steht nichts mehr im Wege. Oder? Doch, das deploy-Skript muss noch geschrieben werden &#8211; und das über die stages hinweg <img src='http://www.mplace.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Fazit: Entwicklung einer Applikation ist nur ein Stück des Kuchens. Diese dann der Öffentlichkeit in der richtigen Art und Weise zu präsentieren, ist der andere Teil.</p>
<h3>Was ist Mplace?</h3>
<p>Das werdet ihr erfahren, wenn Mplace die ersten Schritte in Richtung Web2.0 Welt bestreitet. Also unbedingt den RSS-Feed des Blogs abonnieren oder uns bei <a href="http://www.twitter.com/mplace_de">Twitter followen</a>.</p>
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		<title>Startups mit RubyOnRails</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Oct 2008 09:45:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ischroedi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Startups]]></category>
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		<description><![CDATA[Es soll Web2.0 Startups geben, die mit RubyOnRails ihre Plattform aufbauen wollen. Townster ist einer (sorry war einer), der RankingSpezialist Woobby ist ein weiterer der auf das moderne WebFramework RubyonRails aufsetzt.
Auch wir haben mit der Social News Plattform Poppster.de auf Rails gesetzt.

Ohne jetzt gleich wieder damit zubeginnen was Rails ist.
Rails ist cool
klar ist Rails cool [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es soll Web2.0 Startups geben, die mit RubyOnRails ihre Plattform aufbauen wollen. <a href="http://blog.townster.de/2008/10/14/townster-steht-zum-verkauf/">Townster ist einer (sorry war einer)</a>, der <a href="http://blog.woobby.com/2008/10/22/startup-lesson-19-was-man-bei-softwareentwicklung-mit-ruby-on-rails-beachten-sollte-1/">RankingSpezialist Woobby</a> ist ein weiterer der auf das moderne WebFramework RubyonRails aufsetzt.<br />
Auch wir haben mit der <a href="http://www.poppster.de">Social News Plattform Poppster.de</a> auf Rails gesetzt.<br />
<!-- more --></p>
<p>Ohne jetzt gleich wieder damit zubeginnen was Rails ist.<span id="more-10"></span></p>
<h3>Rails ist cool</h3>
<p>klar ist Rails cool und die Entwickler sowie die gesamte Community ist cool. Aber auch hier ist der schnöde Mammon, der der alles bestimmt. Konferenzen und Schulungen kosten mehr als ich in der Woche zum Leben habe.<br />
Aber die Community steht zusammen und das <a href="http://www.railscamp.de">Railscamp</a> ist ein Beweis dafür, dass es auch günstiger gehen kann. (Leider schon ausgebucht)</p>
<h3>Rails ist teuer</h3>
<p>Naja nicht Rails an sich ist teuer. Sondern die Entwickler sind teuer. Denn immerhin bekommt man in der Regel keine PHP Scriptkiddies, die sinnlosen Spaghetticode zusammenbauen und sich dann freuen, dass es funktioniert.</p>
<p>Als die Railswelle hier nach Deutschland schwappe waren es überwiegen die J EE Entwickler, die bisher ihre Anwendungen mit JSF, JSP, Servlets oder Struts gebaut haben, die auf den Zug aufgesprungen sind. Agile Entwicklung kannte man bis dahin schon. Aber dass es auch so einfach sein kann, war genial. Man stürtze sich auf Active Record, Objektorientierte Programmierung und Migrations, weil es genial war iterati zu Entwicklen.</p>
<h3>Rails kann solide sein</h3>
<p>Wer gut programmiert kann auch gute Railsapplikationen schreiben. Das Grundprinzip von sauberem und vor allem wartbaren Code gilt hier wie überall anders auch. Wenn die Basis stimmt, dann kann man mit Rails sehr sehr guten Code entwickeln, mit sehr weniger Aufwand. Aus diesem Grund ist &#8230;. Rails verdammt schnell.</p>
<h3>Rails ist schnell</h3>
<p>Mit Rails kann man schnell Ergebnisse erzielen. Aber man kann ich auch sehr schnell auch ins Abseites schiessen, wenn man grundlegende Konzepte der Softwareentwicklung besonders aber der OOP außer acht läßt. Dann kann man schnell seinen Server überlasten. (ganz nebenbei, das konnte mein Wordpress aber auch)</p>
<p>In einer Zeit wo Web zwo Null Startups auf der Bildfläche erscheinen und genauso schnell wieder verschwunden sind wie sie da waren, sollte man auf ein  Pferd setzen, dass nicht zuletzt guten Code abliefert. Da hinkt das Pferdebeispiel, denn da kommt hinten immer nur Mist raus. Aber egal.</p>
<p>Wir haben mit unsere Social News Plattform Poppster auf Rails gesetzt und bisher keine Minute bereut, dass wir es getan haben. Logisch ist aller Anfang schwer, aber das gestern beschriebene Deployment steht (vielleicht postet Fritz hier auch was dazu), der Server läuft stabil. Jetzt können die User kommen. Aber gerade genau hier liegt das Problem. Woher kommen die User? Woher der Traffic? Und vor allem welchen Sinn hat Poppster?</p>
<p>Das erfahrt ihr wenn ihr weiterhin brav mitlest.</p>
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