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	<title>blog.mplace.de &#187; Wordpress</title>
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	<description>Web2.0 Startup TODO Blog</description>
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		<title>Startups mit RubyOnRails</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Oct 2008 09:45:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ischroedi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es soll Web2.0 Startups geben, die mit RubyOnRails ihre Plattform aufbauen wollen. Townster ist einer (sorry war einer), der RankingSpezialist Woobby ist ein weiterer der auf das moderne WebFramework RubyonRails aufsetzt.
Auch wir haben mit der Social News Plattform Poppster.de auf Rails gesetzt.

Ohne jetzt gleich wieder damit zubeginnen was Rails ist.
Rails ist cool
klar ist Rails cool [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es soll Web2.0 Startups geben, die mit RubyOnRails ihre Plattform aufbauen wollen. <a href="http://blog.townster.de/2008/10/14/townster-steht-zum-verkauf/">Townster ist einer (sorry war einer)</a>, der <a href="http://blog.woobby.com/2008/10/22/startup-lesson-19-was-man-bei-softwareentwicklung-mit-ruby-on-rails-beachten-sollte-1/">RankingSpezialist Woobby</a> ist ein weiterer der auf das moderne WebFramework RubyonRails aufsetzt.<br />
Auch wir haben mit der <a href="http://www.poppster.de">Social News Plattform Poppster.de</a> auf Rails gesetzt.<br />
<!-- more --></p>
<p>Ohne jetzt gleich wieder damit zubeginnen was Rails ist.<span id="more-10"></span></p>
<h3>Rails ist cool</h3>
<p>klar ist Rails cool und die Entwickler sowie die gesamte Community ist cool. Aber auch hier ist der schnöde Mammon, der der alles bestimmt. Konferenzen und Schulungen kosten mehr als ich in der Woche zum Leben habe.<br />
Aber die Community steht zusammen und das <a href="http://www.railscamp.de">Railscamp</a> ist ein Beweis dafür, dass es auch günstiger gehen kann. (Leider schon ausgebucht)</p>
<h3>Rails ist teuer</h3>
<p>Naja nicht Rails an sich ist teuer. Sondern die Entwickler sind teuer. Denn immerhin bekommt man in der Regel keine PHP Scriptkiddies, die sinnlosen Spaghetticode zusammenbauen und sich dann freuen, dass es funktioniert.</p>
<p>Als die Railswelle hier nach Deutschland schwappe waren es überwiegen die J EE Entwickler, die bisher ihre Anwendungen mit JSF, JSP, Servlets oder Struts gebaut haben, die auf den Zug aufgesprungen sind. Agile Entwicklung kannte man bis dahin schon. Aber dass es auch so einfach sein kann, war genial. Man stürtze sich auf Active Record, Objektorientierte Programmierung und Migrations, weil es genial war iterati zu Entwicklen.</p>
<h3>Rails kann solide sein</h3>
<p>Wer gut programmiert kann auch gute Railsapplikationen schreiben. Das Grundprinzip von sauberem und vor allem wartbaren Code gilt hier wie überall anders auch. Wenn die Basis stimmt, dann kann man mit Rails sehr sehr guten Code entwickeln, mit sehr weniger Aufwand. Aus diesem Grund ist &#8230;. Rails verdammt schnell.</p>
<h3>Rails ist schnell</h3>
<p>Mit Rails kann man schnell Ergebnisse erzielen. Aber man kann ich auch sehr schnell auch ins Abseites schiessen, wenn man grundlegende Konzepte der Softwareentwicklung besonders aber der OOP außer acht läßt. Dann kann man schnell seinen Server überlasten. (ganz nebenbei, das konnte mein Wordpress aber auch)</p>
<p>In einer Zeit wo Web zwo Null Startups auf der Bildfläche erscheinen und genauso schnell wieder verschwunden sind wie sie da waren, sollte man auf ein  Pferd setzen, dass nicht zuletzt guten Code abliefert. Da hinkt das Pferdebeispiel, denn da kommt hinten immer nur Mist raus. Aber egal.</p>
<p>Wir haben mit unsere Social News Plattform Poppster auf Rails gesetzt und bisher keine Minute bereut, dass wir es getan haben. Logisch ist aller Anfang schwer, aber das gestern beschriebene Deployment steht (vielleicht postet Fritz hier auch was dazu), der Server läuft stabil. Jetzt können die User kommen. Aber gerade genau hier liegt das Problem. Woher kommen die User? Woher der Traffic? Und vor allem welchen Sinn hat Poppster?</p>
<p>Das erfahrt ihr wenn ihr weiterhin brav mitlest.</p>
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